sps-architekten zt gmbh
arch. dipl.-ing. simon speigner

 
 
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büro

Mitarbeiter / Projektpartner

Simon Speigner, Dirk Obracay, Melanie Karbasch, Barbara Brandstätter, David Fischer, Geraldine Meskó, Andreas Bernögger, Elisabeth Kabusch, Elisabeth Speigner

Christine Aschgan, Eva Becksteiner, Annike Brockmann, Thomas Burger, Eva-Maria Brunnauer, Hannes Ebner, Kristin Freund, Franz Grömer, Stefan Haass, Anita Huber, Helga Huber-Hochradl, Axel Hupfauer, Walter Kailer, Peter Klein, Markus Österbauer, Cora Martinek, Gerhard Mitterberger, Florian Nowy, Jörg Padrock, Lukas Piesch, Thomas Pletzer, Jakob Poppinger, Karl-Bernd Quiring, Waltraud Schernthaner, Christoph Schlaich, Thomas Schneider, Dietmar Stampfer, Karin Standler, Bernhard Steger, Hans Steurer, Otmar Stöckl, Alexander Tauchmann, Reinhold Tinchon, Dominik Waggershauser, Andreas Winkler, Alois Zorn


Büroprofil

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Philosophie

Als junges Architektenteam verstehen wir den planerischen Prozess als aktive Teilnahme zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung unseres Lebensumfelds. Wesentliche Grundsätze stellen für uns dabei dar:

Schonung der sensiblen Umwelt im Alpenraum sowie der Klimaschutz

Daraus resultiert Ressourcen schonendes Bauen, bevorzugt mit nachwachsenden Rohstoffen wie Holz (CO2-neutral) in Kombination mit anderen ökologisch unbedenklichen Baustoffen

Solares Bauen, Bauen mit der Sonne. Die Ausrichtung und Konfiguration des Bauwerkes im Einklang mit dem Sonnenlauf. Das Haustechnikkonzept abgestimmt auf die jeweilige Bauaufgabe (Einsatz von Biomasseheizsystemen in Kombination mit Solarkollektoren – möglichst hoher solarer Deckungsgrad).

Passivhaus- und Niedrigenergiehaus-Standard haben für uns höchste Priorität

Eine starke Beziehung zum Ort und seinem Umfeld, Berücksichtigung und Wertschätzung der Topographie und Einbindung in die Umgebung

Verdichtete Bauformen – sparsamer Umgang mit dem Bauland. Hohe Wohnqualität trotz verdichteter Bauformen

Dies bedeutet für uns im Planungsprozeß:

Arbeiten im Netzwerk/Verband von assoziierten Fachplanern/Partnern um bestmögliches Konzept für die jeweilige Bauaufgabe am vorhandenen Standort zu erreichen

Frühzeitige Integration von Behörde und Ausführenden in den Planungsprozess

Ausführung möglichst durch innovative regional ansässige Betriebe (regionale Wertschöpfung)

Hoher Grad an Vorfertigung und dadurch zügiger Baufortschritt

Uns geht es nicht darum in möglichst kurzer Zeit viel zu bauen und Spuren zu hinterlassen, sondern zeitgemäße Wohn- und Bauformen unter sorgfältigem und sinnvollem Materialeinsatz zu erreichen. (Dabei sind wir nicht an formalen Experimenten und Sensationsarchitektur interessiert.) Wir versuchen eine neue Bauformensprache entgegen den traditionellen Sehgewohnheiten zu entwickeln. Es geht uns um die konzeptionelle Entwicklung von Räumen mit hoher Qualität und Behaglichkeit zu leistbaren Preisen.

Dieser Weg erfordert oft Zeit und Überzeugungsarbeit; das Ergebnis und die Zufriedenheit unserer Bauherren gibt uns aber Recht.